In der 9. Klasse ist es so weit: Die erste reguläre Abschlussprüfung in der Laufbahn eines Schülers steht bevor. Natürlich hängt vom Ergebnis einiges ab! Ob der Jugendliche die Herausforderung auf die leichte Schulter nimmt, eher ängstlich reagiert oder mit Motivationsproblemen kämpft: In jedem Fall hilft die Prüfungsvorbereitung im SCHULWERK. Je früher im Schuljahr, desto besser: Können wir bereits die frühzeitig vergebenen Vornoten optimieren, wirkt sich das direkt auf die Prüfungsendnoten aus. Entstandene Wissenslücken werden geschlossen. Darüber hinaus lernt der Schüler durch unser Strategietraining, wie sich auftretende Lücken in konkreten Prüfungssituationen sinnvoll kompensieren lassen. Im Vorfeld vermitteln unsere erfahrenen TutorInnen dem Schüler in der Gruppe Erfolgserlebnisse, die Selbstbewusstsein und Motivation stärken. Mit der bestandenen Prüfung am Ende des Schuljahres ist das Ziel erreicht. Bis es soweit ist, gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt:
1 Wir starten mit der gezielten Aufarbeitung der Grundlagen. Anhand von Aufgabenstellungen der Hamburger Schulbehörde aus den Vorjahren gewinnen die Schüler einen ersten realistischen Eindruck dessen, was sie erwartet. Auch die von der Schulbehörde veröffentlichten Schwerpunkte der aktuell anstehenden Prüfungen werden berücksichtigt. Zudem zeigen die ersten gemeinsamen Aufgaben im Kurs, wo die Förderung genau anzusetzen hat. Wir informieren die Eltern in persönlichen Feedback-Gesprächen über den Leistungsstand und das weitere Vorgehen.
2 In der Lerngruppe werden dann gezielt prüfungsrelevante Inhalte für den schriftlichen Prüfungsteil erarbeitet. Erfahrungsgemäß brauchen viele Schüler Hilfe beim Lesen und Verstehen von Aufgabenstellungen. Die TutorInnen im SCHULWERK üben mit ihnen eine klare, nachvollziehbare Systematik – vom richtigen Lesen bis zur treffenden Antwort.
3 In der dritten Phase der Prüfungsvorbereitung steht die mündliche Prüfung im Mittelpunkt, mit dem dafür relevanten Lehrstoff. Dabei kann es von Fall zu Fall zielführend sein, dass auch auswendig gelernt wird. Für den mündlichen Prüfungsteil hat sich zudem unser Kompensationstraining als besonders nützlich erwiesen. Eingeübt werden außerdem Präsentationsstrategien, die dem Schüler helfen, seinen Kenntnisstand im Gespräch angemessen zu kommunizieren. Die TutorInnen im SCHULWERK überlassen nichts dem Zufall!
4 Den letzten Realitäts-Check absolvieren die Schüler durch regelmäßiges und intensives Prüfungstraining direkt in den Unterrichtsstunden. Wir simulieren gemeinsam Prüfungsfragen und besprechen die Lösungswege in der Gruppe. Nach einer realistischen Bewertung ist der Grundstein für den Erfolg gelegt. Die Prüfung kann kommen!
In vielen Fällen erleben Schüler erst kurz vor der Prüfung einen Sinneswandel. Dass der erste Schulabschluss nicht für andere abgelegt wird, sondern für den Schüler selbst von größter Wichtigkeit ist, dringt ins Bewusstsein. Oft machen dem Jugendlichen dann Panik-Attacken zu schaffen. In dieser Situation ist immerhin die Bereitschaft Hilfe anzunehmen groß. Es ist noch nicht zu spät! Mit der Unterstützung einer/s erfahrenen TutorIn des SCHULWERKs lässt sich auch kurzfristig in der Gruppe noch etwas verbessern. Keine Angst - wir führen zum Erfolg!
Mit dem Eintritt in die 10. Klasse verändert sich für Hamburger Schüler eine Menge: Neue Themen werden behandelt, der Schwierigkeitsgrad und das Pensum erhöhen sich. Währenddessen werden die Noten für das erste Halbjahreszeugnis ermittelt. Als Vornoten entscheiden sie über die Zulassung zur MSA-Prüfung. Mit ihnen bewirbt sich der spätere Schulabgänger beizeiten um einen Ausbildungsplatz. Von ihnen hängt es ab, ob der Sprung in die Oberstufe gelingt. Die Entscheidung über den weiteren Lebensweg fällt - so oder so! Wie wird es weitergehen?
Bei allen realen oder vermeintlichen Unwägbarkeiten und den damit einhergehenden Unsicherheiten auf Seiten des Schülers, hat sich ein klar strukturierter Ablauf der Prüfungsvorbereitung bewährt. Im SCHULWERK durchläuft er vier Phasen, die ihn schrittweise zum Abschluss des MSA befähigen:
1 Optimierung der Vornoten: Wird mit der Prüfungsvorbereitung rechtzeitig im ersten Schulhalbjahr begonnen, lassen sich bereits die Vornoten verbessern – und damit im Endeffekt auch die Prüfungsnoten. Unsere TutorInnen arbeiten mit den Schülern in der Kleingruppe wichtige Grundlagen auf, bieten die notwendige fachliche Unterstützung und klären offene Verständnisfragen.
2 Kontinuierliches Prüfungstraining: Viele Schüler, die den Mittleren Schulabschluss anstreben, haben großen Respekt vor den Prüfungsformaten. Anstatt einer isolierten Probeprüfung integrieren wir das Prüfungsmaterial des SCHULWERKs laufend in den Unterricht. Dieses orientiert sich an den Aufgabenstellungen der Hamburger Schulbehörde aus den Vorjahren. Berücksichtigt werden zudem die vorab veröffentlichten Schwerpunkte der aktuell anstehenden Prüfungen. In Feedback-Gesprächen erhalten die Eltern alle Informationen zum Leistungsstand sowie zum weiteren Vorgehen.
3 Vorbereitung der schriftlichen Prüfung: In Deutsch besteht erfahrungsgemäß Förderbedarf bei Grammatik-Themen, die oftmals seit Jahren nicht mehr im Unterricht behandelt wurden. Die Rechtschreibung verlangt stetige Aufmerksamkeit. Sie fließt im gesamten schriftlichen Prüfungsteil in die Note ein. In Mathematik ist meist Nachhilfe im Bruchrechnen, Dreisatz und Kopfrechnen notwendig. Beim Verfassen eigener Texte in Englisch hapert es in der Regel am korrekten Gebrauch der Zeitformen und am Wortschatz. In den SCHULWERK-Kleingruppen können die Schüler diese wesentlichen Lücken schließen. Sie lernen außerdem den Gebrauch eines Wörterbuchs, das in der Prüfung offiziell zugelassen ist, aber von Schülern heute oft ignoriert wird. Prüfungsrelevante Fähigkeiten sind darüber hinaus geeignete Strategien zur Selbstkontrolle, das richtige Zeitmanagement sowie Kompensationsstrategien.
4 Vorbereitung der mündlichen Prüfung: Im nächsten Schritt bereiten wir den relevanten Lehrstoff für die mündliche Prüfung zum MSA auf. Darüber hinaus spielen Präsentationsstrategien, mit denen die Schüler ihre Kenntnisse vorteilhaft kommunizieren können, eine wichtige Rolle. Für den Fall, dass unvorhergesehene Lücken auftreten: Unsere Kompensationsstrategien für die mündliche Prüfung haben sich bestens bewährt. Durch gezielte Übungen und gegenseitiges Feedback in der Gruppe absolvieren die Schüler ihren Realitäts-Check. Sie wissen einzuschätzen, was auf sie zukommt - und sind den Herausforderungen gewachsen!
Schülern, die an einem Gymnasium die 10. Klasse erreichen, steht ein wirklich anspruchsvolles Jahr bevor: Ihre schulischen Leistungen entscheiden von Anfang an über die Zulassung zur Oberstufe - und damit über ihre Chancen auf das Abitur. Maßgeblich dafür sind die Jahresendnoten. Sie errechnen sich bereits aus den Vornoten des ersten Halbjahres, den Noten aus der schriftlichen Überprüfung und den Noten des zweiten Halbjahres. Zusammen genommen ergibt sich für den Schüler aus diesen Anforderungen ein durchweg hohes, bis dato unerreichtes Stressniveau.
Durch die Prüfungsvorbereitung in den SCHULWERK-Gruppen wird er den Herausforderung gewachsen sein – und so geht das:
Dreh- und Angelpunkt der erfolgreichen Prüfungsvorbereitung zum „Kleinen Abitur“ ist die Optimierung der Vornoten. Können die TutorInnen vom SCHULWERK den Schüler frühzeitig im Herbst unterstützen, verbessert sich dadurch das erste Halbjahreszeugnis. Damit vermeiden wir, dass im zweiten Halbjahr zusätzlich zu den laufenden Klausuren und der schriftlichen Überprüfung auch die im Notfall obligatorische Prüfung zum Mittleren Schulabschluss (MSA) bewältigt werden muss: Insgesamt sechs Prüfungen in einem Halbjahr sind erfahrungsgemäß ein Worst-Case-Szenario für junge Menschen! Die effektive Vorbereitung im SCHULWERK sorgt dafür, dass es nicht soweit kommt!
Haben wir gemeinsam die Vornoten in den Griff bekommen, geht es weiter mit dem kontinuierlichen Training in Deutsch, Mathematik und Englisch. Das Lernmaterial des SCHULWERKs berücksichtigt die Aufgabenstellungen der Hamburger Schulbehörde aus den Vorjahren und die vorab veröffentlichten Schwerpunkte der aktuell anstehenden Prüfungen. Wir informieren die Eltern in Feedback-Gesprächen regelmäßig über den Stand der Dinge und das weitere Vorgehen.
Danach bereiten wir intensiv die schriftliche Prüfung vor. Der dabei relevante Lehrstoff umfasst alle Themen der Mittelstufe. Kritische Wissenslücken, die in den vorhergehenden Jahren entstanden sind, werden jetzt in der Lerngruppe gefüllt. Exponentialfunktionen in Mathematik, Erörterungen und Interpretationen in Deutsch, Wortschatz und Stil in der Fremdsprache gehören mit zu den beträchtlichen, fachlichen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Dazu kommen u.a. Unterweisungen für den sinnvollen Umgang mit Operatoren, die unterschiedlich gewertet werden, und Hilfe beim Zeitmanagement. Mit Unterstützung der TutorInnen wird der Schüler in den drei Prüfungsfächern ausreichend gute Zensuren erzielen.
Den Abschluss der Vorbereitung bildet die mündliche Prüfung. Neben der Aufbereitung des Lehrstoffs spielen dabei Präsentationsstrategien eine wichtige Rolle, sowie Kompensationsstrategien, die in mündlichen Prüfungssituationen brauchbare Hilfe leisten. Die TutorInnen im SCHULWERK beraten Schüler und Eltern eingehend und konstruktiv. Das SCHULWERK geht in den Gruppen individuell und ergebnisorientiert auf den konkreten Bedarf ein!
Mit dem Eintritt in die Oberstufe wird es ernst: Vom ersten Tag an finden alle schulischen Leistungen Eingang in die Abiturnote. Es gilt nun, keine Zeit zu verlieren und die persönlichen Ziele erfolgreich zu verwirklichen. Die TutorInnen im SCHULWERK sorgen dafür, dass das auch gelingt!
VVoraussetzung dafür ist ein klarer, strukturierter Ablauf – und so geht das:
Im kostenfreien Beratungsgespräch klären wir mit dem Schüler dessen persönliche Zielsetzungen. Wo sich Eltern mit gängigen Fachbegriffen eher schwer tun, stehen die Experten vom SCHULWERK zur Verfügung. Beantwortet werden alle relevanten Fragen zur Profilwahl, zu grundlegendem und erhöhtem Anforderungsniveau, zu Kernfächern und profilgebenden Fächern.
Den Praxistest führen wir nach dem Beratungsgespräch in einer kostenlosen Probestunde in der passenden Kleingruppe durch. Besonders wichtig ist, dass sich der Schüler mit seiner/m TutorIn und der Lerngruppe wohlfühlt. Mit vereinten Kräften geht es durch Dick und Dünn – bis zum Erfolg!
In den homogenen Leistungsgruppen arbeiten Schüler, die ihren Abi-Schnitt optimieren wollen, mit ihren TutorInnen zunächst den aktuellen Lehrstoff auf. So können wir die Klausurzensuren im Lauf des ersten Semesters signifikant verbessern. Sind die ersten drei Semester geschafft, geht es an die Vorbereitung der schriftlichen Prüfung:
Bei der Vorbereitung der mündlichen Prüfung bzw. der Präsentationsleistung lernt der Schüler im SCHULWERK nicht nur, den relevanten Lehrstoff mündlich wiederzugeben. Der/die TutorIn hilft ihm auch, übergeordnete Zusammenhänge und Querverbindungen herzustellen. Unterstützung erhält er je nach individuellem Bedarf u.a. auch beim Zeitmanagement und beim Umgang mit Medien. Am Ende haben wir an alles gedacht – die mündliche Prüfung wurde geschafft!
In besonderen Fällen haben wir es im SCHULWERK mit High-Potentials auf dem Weg zum Super-Abi zu tun. Unsere TutorInnen helfen ihnen, ihre guten Leistungen in den fokussierten Kleingruppen weiter zu maximieren. Sie lernen den sicheren Umgang mit allen Operatoren, exakte Formulierungen und überzeugenden sprachlichen Ausdruck. High-Potentials lernen im SCHULWERK ihr volles Leistungspotenzial abzurufen! Stimmt der Abi-Notendurchschnitt, steht der weiteren Karriere nichts mehr im Wege!
Professionelle Unterstützung beginnt bei uns mit einem ausführlichen Beratungsgespräch.
Bei allen schulischen Problemen sind wir Ihr kompetenter und vertrauensvoller Ansprechpartner.
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Das Schulwerk arbeitet seit 2007 erfolgreich in allen Bereichen der außerschulischen Lernförderung. Unsere Institute gibt es 6 x in Hamburg.




